So eine Schweinerei

Posted by in missionBXL

Brüssel ist bekannt für diverse Schweinereien. Mal sind es die Butterberge, dann wieder die Brexiteers, mal gehts um Glyphosat, dann wieder um die Gurkenkrümmung, vom Öl für die Pommes frites ganz zu schweigen. Und gar nicht erst reden sollte man von all denjenigen Sauereien, die die Mitgliedsstaaten im Rat veranstalten, um sie dann auf «die EU» zu schieben.

Daher habe wir die Tradition der Schweinerei zum Neuen Jahr ins Leben gerufen. Die Tradition besagt, dass all dieser Schweinekram eben auch irgendwann einmal verarbeitet werden sollte – perfekt zum Beginn eines neuen Jahres. Gemeinsam werden wir also alle Kräfte zusammennehmen und uns so richtig anstrengen müssen, um all das schweinische Zeugs erst zu vertilgen und dann zu verdauen.

Wir laden daher ein zur traditionellen

Brüsseler Neujahrs-Schweinerei

Ort: Meine Wohnung im fernen Schaarbeek, Rue Camille Simoens 1 (Haltestelle Verboekhoven, Trams 55, 92 bzw. Bus 58, 59)

Zeit: Samstag, 13. Januar 2018, ab 19h

Dresscode: Versaut. Schweinisch. Erm. Nein, besser nicht. Aber jedenfalls bequem. Aus Erfahrung.

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Menu:

  • Neujahrsschweinsrüsserl mit Linsen (Glück & Geld!)
  • ein kleines Schweinsbraterl nach zweierlei Omas Rezept
  • ein bissl ein grösseres Schweinskrusterl mit gscheiten Kruspln
  • dann noch ein Brüstl, von dem man dann eventuell satt werden sollte
  • dazu gibts Serviettenknödln, Sauerkraut und Preiselbeern
  • eigentlich ghört noch a warmer Krautsalat dazu, aber schau ma mal
  • zur Nachspeis: Schweineöhrli – andernorts auch Prussien genannt

Schweinsbraten

Vegetarierinnen und Vegetariern sowie Veganerinnen und Veganern empfehlen wir, sich vorab reichlich an Luft und Liebe zu sättigen… #ausgründen.

Damit wir a bisserl planen können, sagt uns doch, ob ihr kommt:

Frohes Neues Jahr Schweinerei